Thailändische Gewürze

Zu Recht ist bei der thailändischen Küche von der wohl besten Kochkunst der Welt die Rede. Überall auf der Welt eröffnen Thailänder und verführen ihre Gäste mit einem ungeahnten Geschmack und tiefsinnigen Aromen. Wobei jeder Thai Koch auf die typischen thailändischen Gewürze angewiesen ist.

Was macht die Thai Küche so besonders?

Die Kunst die Nuancen miteinander zu mischen, macht die eigentliche kulinarische Fingerfertigkeit aus. Hierbei lassen sich die unterschiedlichen Garküchen Bangkoks unterscheiden, zwischen denen enorme Unterschiede entstehen. Du solltest nicht den Fehler begehen und die thailändischen Gewürze unterschätzen. Sie können jedes deiner Gerichte revolutionieren und ein völlig neues Aroma verleihen.

Die entscheidenden thailändischen Gewürze im Überblick

Zu den wichtigsten thailändischen Gewürzen gehören die getrockneten Gewürze und die Gewürzpasten, die besonders ergiebig sind. So riecht getrockneter Basilikum zunächst nach Anis und verleiht einem Gericht einen intensiv aromatischen Geschmack. Der Klassiker, der in kaum einer thailändischen Küche fehlen darf, ist Chilipulver. Es wird auch als Prik Pon oder Prik Haeng bezeichnet. Damit solltest du unbedingt vorsichtig umgehen, denn die thailändische Küche ist zum Teil feurig scharf.

Wie in der indischen Kochkunst gehört Currypulver in ein thailändisches Gericht. Es setzt sich aus einer Mischung aus Koriander, Kurkuma, Paprika, Kreuzkümmel und Bockshornklee zusammen.

Zudem sind …

  • Gewürznelken
  • Koriander
  • Knoblauch
  • Lorbeerblätter
  • Muskatnuss
  • Palmzucker
  • Stangenpfeffer

… die wesentlichen Gewürze der thailändischen Küche. Wer das Maximum aus der Qualität thailändischer Aromen herausholen möchte, legt besonderen Wert auf eine hochwertige und kontrollierte Herstellung sowie auf natürliche Beigeschmäcker, die bei der richtigen trockenen und dunklen Lagerung erhalten bleiben.

Thai Küche und Gewürzwelt erleben

Neben den getrockneten thailändischen Gewürzen solltest du deine Küche mit frischen Küchenkräutern aufpeppen, wie zum Beispiel Erdnüsse, Fingerwurz, Frühlingszwiebel und Thai Ingwer. Daraus entsteht eine spannende Liaison, die einen Hauch Thailand in jede Küche bringt.

Gerade die frischen Suppen und die Gerichte aus dem Wok werden mit reichlich Limette, Pandanblättern und Algen versetzt, um ein spannendes Aroma entstehen zu lassen. Zudem kurbeln die scharfen und intensiven thailändischen Gewürze den Stoffwechsel an und bringen das Immunsystem auf Trab. Das macht die Thai Küche lecker, intensiv und gesund.